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ZIM-Netzwerk ToGeTher: Erste Kooperationsprojekte nehmen Fahrt auf

Am 29. Mai 2017 trafen sich die im ZIM-Kooperationsnetzwerk ToGeTher zusammengeschlossenen Partner in Dortmund, um Kooperationsprojekte zur Entwicklung von Anwendungen in der Gesundheitsbranche anzustoßen oder zu vertiefen.

ToGeTher steht für „TOLAE (Thin, Organic and Large Area Electronics) in der Gesundheitswirtschaft für eine bessere Diagnostik und Therapie“. Ziel des ZIM-Kooperationsnetzwerks, das am 1. März 2017 gestartet ist, ist es, auf Basis von gedruckter, flexibler oder organischer Elektronik in B2B- oder Forschungskooperationen Anwendungen für die Gesundheitswirtschaft zu entwickeln.

Beim offiziellen Kick-off des Netzwerks ToGeTher am Vormittag des 29. Mai wurden zunächst organisatorische Angelegenheiten zwischen dem Netzwerkmanagement und den Projektpartnern besprochen. Der Großteil des Tages wurde aber Kooperationsgesprächen zwischen den am Netzwerk beteiligten KMU und den assoziierten Partnern gewidmet.

Mehrere Projektideen waren bereits im Vorfeld des Treffens entwickelt worden und konnten bei dem Arbeitstreffen ein Stück weiter vorangebracht werden. In den Projekten geht es unter anderem um die Integration von EKG-Elektroden in TShirts, Sensorik zur Erstellung von Gangbildanalysen zur Sturzprophylaxe, intelligente Wundauflagen, die Komplikationen bei der Wundheilung erkennen, sowie die Ausstattung von Betten in Pflegeheimen und Pflegestationen mit textilen Drucksensoren zum Zweck der Dekubitus-
Prophylaxe, also um das Wundliegen bei bettlägerigen Patienten zu verhindern.

Beteiligt am Kooperationsnetzwerk ToGeTher sind derzeit neun KMU aus der Technologie- und Gesundheitsbranche sowie etwa 200 assoziierte Partner aus Industrie und Forschung. Bei dem Workshop Ende Mai tauschten sich siebzehn dieser Partner intensiv miteinander aus.

Die Managementorganisation des ZIMKooperationsnetzwerks ToGeTher ist der IVAM Fachverband für Mikrotechnik. Vorbereitet wurde ToGeTher zusammen mit dem COPT Zentrum an der Universität zu Köln unter Leitung von Professor Klaus Meerholz. In der seit März 2017 bestehenden Kooperation zwischen dem IVAM Fachverband für Mikrotechnik und dem COPT Zentrum nutzen beide Partner Synergien zur Förderung dieser neuen Technologien und das Entstehen neuer Produkte.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk ToGeTher wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM-Nemo) mit Mitteln des BMWi gefördert.

Informationen über das ZIM-Kooperationsnetzwerk sind auf der Webseite together-netzwerk.de erhältlich.

Pressemitteilung

22. Juni 2017
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COPT Zentrum bietet die Kulisse für Dreharbeiten
für Leybold’s Vakuumtechnologie

Kooperationen zwischen Universitäten und Industrieunternehmen werden
in Ländern wie etwa Großbritannien und den Vereinigten Staaten häufig geschlossen. In
Deutschland beschränkt sich das Zusammenwirken dagegen meist auf die Technologie-
Ebene und die nachgelagerte Übertragung der Grundlagenforschungsergebnisse auf die
Produktionsmöglichkeiten in der Industrie. Dabei ist die Vakuumtechnologie von Leybold
ein elementarer Faktor für die Forschung und Entwicklung. Dennoch ist die Technologie
in den Anlagen und Instrumenten häufig eine unbekannte Größe.

Da das COPT Zentrum der Universität Köln schon seit einiger Zeit mit Leybold zusammenarbeitet,
war es auch die erste Wahl bei der Suche nach einem perfekten Laborumfeld für die Aufnahmen
zu einem Produktvideo einer neuen Vakuumpumpe für die Anwendungen im Laborbereich.

Es war ein spannender Tag für das COPT Zentrum, als morgens das Video-Team von Leybold
in das COPT-Gebäude kam. Lampen und Kameras wurden installiert. Und für einen Tag
verwandelte Leybold ein Labor im COPT Zentrum in ein Studio, um ein Video zu drehen. Ziel war
es, die "ECODRY plus", die neueste Vakuumpumpe von Leybold, optimiert für den Bereich
Forschung und Analytik, ins rechte Umfeld und ins rechte Licht zu rücken.

"Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit dem COPT Zentrum. Für uns bei Leybold ist es
wichtig, unsere Produkte in einem realistischem Hightech-Umfeld zu zeigen, in dem sie auch zum
Einsatz kommen ", unterstreicht Christina Steigler, Leiterin Kommunikation & Public Relations bei
der Leybold GmbH.

Dr. Stephan Kirchmeyer, Leiter Marketing am COPT Zentrum, fügt hinzu: "Im COPT Zentrum
unterstützen wir Leybold gerne als Teil der Kölner Industrie auch auf ungewöhnliche Weise".

Von den Anfängen und auch seit der offiziellen Einweihung des neuen, hochmodernen COPT
Zentrum im Jahr 2015 haben Leybold und COPT Zentrum erfolgreich zusammengearbeitet.
Vakuumtechnologie von Leybold gehört zu den Prozessplattformen des Zentrums. Im Gegenzug
erhielt das COPT Zentrum mehrere Aufträge für Primärforschung und Technologie von Leybold.

Pressemitteilung

08. Juni 2017
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Das Förderprojekt Peroboost ist gestartet

           

             

      

 

Innovation im Fokus der EFRE Förderung

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Pressemitteilung

21 Juni 2016
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Das neue Förderprojekt dekOLED ist gestartet

Dekorative und funktionelle, in ein Kunststoffbauteil integrierte OLED

Das Konsortium rund um das dekOLED Projekt hat sich erfolgreich im Leitmarktwettbewerb „Neue Werkstoffe“ durchgesetzt. Das geförderte Forschungsprojekt ist auf drei Jahre ausgelegt und startet im April 2017.

Ziel des Projektes ist es, einen Demonstrator herzustellen, der 2,5D geformte organische Leuchtdioden (OLEDs) in ein 3DKunststoffformteil integriert. Die symbol- und flächenbeleuchteten 3D-Formteile sollen Bedieneinheiten für die Anwendungsfelder Automotive-Interieur und Haushaltgeräte assoziieren. Die besonderen Innovationen in diesem Projekt sind das Zusammenspiel zwischen der OLED – realisiert durch neue Dünnstglaswerkstoffe und neue Materialien für die Verkapselung – als Multifunktionsanzeige mit Touch- und Sliderfunktion und dem Prozess des Film Insert Molding (FIM). Für eine hohe optische Wertanmutung werden diese Funktionselemente in eine geschlossene, dekorativ gestaltete Oberfläche integriert. Hierzu werden OLEDs mit hoher Temperaturstabilität entwickelt, was den Einsatz optimierter und weiterentwickelter OLED-Materialien bedingt. Die mögliche Verwendung von Standard- und technischen Kunststoffen sowie geschäumter und recyclierter Kunststoffe eröffnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bei gleichzeitigem Leichtbaupotential durch Multimaterialeinsatz. Die Reduktion der Fertigungsschritte und Herstellungskosten sowie die flexiblere Anpassung der Fertigung sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Markteinführung dieser hoch innovativen Produkte. Nach erfolgreicher prozessintegrierter Funktionalisierung der Kunststoffoberflächen, soll anhand eines Technologiedemonstrators die Leistungsfähigkeit des Systems analysiert und dargestellt werden.

            

     

 

Pressemitteilung

Januar 2017
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    Pressemitteilung Mai 2017.pdf

 

Heute startet das Förderprojekt POESIE

Das Potential der Gedruckten Organischen Elektronik: Optimierte Materialien, Fluide und Flüssigphasenprozesse

Die Organische Elektronik ist ein junges und sehr innovatives Technologiefeld, das funktionalisierte Polymere, Nanopartikel oder kleine organische Moleküle nutzt, um vielfältige technische Anwendungen zu realisieren. Ein entscheidender Vorteil dieser Materialien ist deren Verarbeitbarkeit aus Lösung und damit die Kompatibilität zu großflächigen Druck- und Beschichtungsmethoden. Für viele Einsatzgebiete organisch-elektronischer Bauelemente ist dieses Potential ausschlaggebend für eine zukünftige Kommerzialisierung.

Mithilfe der gedruckten Elektronik können Elektronik-Bauteile mit teilweise ganz neuen Eigenschaften hergestellt werden, wie z.B. mit transparenten, flexiblen oder dehnbaren Komponenten. Dies ermöglicht komplett neue Produktlösungen, beispielsweise in Bereichen wie der Energiekonversion, dem „Internet of Things“, der Bioelektronik oder der medizinischen Diagnostik. Biologische und technische Sensorsysteme eröffnen u.a. neue Möglichkeiten für Anwendungen und für die wirtschaftliche Verwertung im Bereich der Medizintechnik. Das Drucken von organischer Elektronik birgt als kostengünstiges Massenherstellungsverfahren enormes Einsparpotential und ermöglicht somit eine weitreichende Marktdurchdringung. Damit reproduzierbare Bauteile jedoch zukünftig massenhaft herstellbar sind, bedarf es eines grundsätzlichen Prozessverständnisses, der Abstimmung von potentiellen Materialien mit den unterschiedlichen Druckverfahren.

Die gedruckte Organische Elektronik stellt nach wie vor hohe Anforderungen an die Prozesstechnik. Die große Herausforderung liegt darin, die unterschiedlichen elektrischen, optischen und mechanischen Anforderungen gleichzeitig zu realisieren.

Im Rahmen des Verbundprojekts POESIE hat sich ein interdisziplinäres Team aus führenden Forschungseinrichtungen zusammengefunden, um ein grundlegendes Verständnis für die Beschichtungs- und Druckverfahren in der organischen bzw. gedruckten Elektronik zu erarbeiten. Dazu bündeln die Spitzencluster „Forum Organic Electronics“ (FOE) im Innovation Lab Heidelberg und seine lokale Partner in Darmstadt, Heidelberg, Karlsruhe, und Mainz ihre Kräfte mit dem Zentrum für Organische Elektronik der Universität zu Köln ihre Kompetenzen zu Druck- und Beschichtungs-, sowie Trocknungsverfahren.

Ziel ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für die Nassprozessierung verschiedener organischer Elektronikbauteile zu erarbeiten, um durch die gezielte Abstimmung von Material, Fluidformulierung, Nassabscheidung, Trocknung und Nachbehandlung den Prozess zu kontrollieren. So sollen die in Bezug auf die jeweiligen Bauteilanforderungen momentan bestehenden Limitierungen überwunden werden.

Durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der Projektpartner ist es möglich, das Zusammenspiel aus Material(-synthese), Fluidformulierung, Prozess, Trocknung und letztendlich Funktion im Bauelement erstmals ganzheitlich zu untersuchen. Neue Materialien sollen so zukünftig schneller und besser in den unterschiedlichen Flüssigphasenprozessen verarbeitet werden können.

 

Pressemitteilung

06 September 2016
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ZOEK

Zentrum für organische Elektronik Köln gGmbH

Luxemburgerstr. 90
50939 Köln
Deutschland

 

Tel: +49 (0)221 9337 1001
Email: